Achtung: Tinder gibt kritische Daten preis

Die Dating App Tinder kennen wohl die meisten unserer Leser, schließlich handelt es sich um eine der bekanntesten Ficktreff Apps überhaupt im Netz, nun hat die App mal wieder ein Update veröffentlicht, welches nicht nur positive Nebenwirkungen zur Folge hat. Dass viele Apps nicht gerade vertraulich mit den Daten seiner Nutzer umgeht, dürfte bereits bekannt sein, doch bisher haben zumindest die vielen Dating Apps versucht dafür zu sorgen, dass die Daten der Nutzer sicher sind, schließlich handelt es sich um ein besonders diskretes Thema, dies scheint sich nun bei Tinder aber geändert zu haben, denn wer nicht aufpasst, der veröffentlicht unwissentlich Daten von sich, mittels welchen man schnell identifiziert werden kann.

Tinder veröffentlicht Arbeitgebener

Dass Tinder auf die Facebook Daten seiner Nutzer zugreift, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein, schließlich git man der App die Genehmigung dazu, auch wenn dies oftmals unwissentlich geschieht, wer liest sich schon die ganzen Datenschutzbestimmungen durch? Nun hat sich Tinder aber einen ganz große Bock geleistet, nicht nur dass nun auch die ganze Freundesliste ausgewertet wird, auch der Arbeitgeber wird von Tinder in die App miteinbezogen und sogar ohne vorherige Nachfrage veröffentlicht! Dies hat bei vielen Mitgliedern der App den Effekt, dass diese sehr leicht zu identifizieren sind. Ein Paul der bei Edeke im 1.000 Seelenort Musterstadt wohnt dürfte nicht mehr sehr lange ruhig seiner Arbeit nachgehen können, entweder wird er von Kunden angsetarrt oder die Kollegen lästern über Ihn, weil er auf Tinder nach einem Ficktreffen sucht. Nun darf man sich noch die berechtigte Frage stellen, wie man seine Daten denn am besten schützen kann, ohne gleich komplett darauf verzichten zu müssen über Apps nach einem Ficktreffen zu suchen? Diese Frage versuchen wir im nachfolgenden Absatz zu beantworten.

So schützt man sich!

Es gibt wirklich fast nichts wichtigeres im Internet, als den lieben Datenschutz, für welchen man an vielen Ecken aber selbst sorgen muss. Dies hat auch einen bestimmten Grund, denn den Apps bzw. Anbieter vieler Dienste haben gar kein Interesse daran die Daten der Nutzer zu schützen, schließlich benötigen Sie diese zu Auswertungszwecken, etwa um herauszufinden wie man noch mehr Geld mit den Daten der Nutzer verdienen kann. Also sollte man sich im Vorwege die Datenschutzbestimungen entsprechender Dienste anschauen, auch wenn es oftmals sehr schwierig ist diese auch zu verstehen. Wir würden einfach empfehlen, grundsätzlich falsche Daten anzugeben. Wen stört es schon, wenn man sich extra eine E-Mail Adresse bei einem Freemailer besorgt, sich Max statt Moritz nennt und als Ort nicht Musterstadt sondern Musterort gleich um die Ecke angibt? An den Erfolgschancen in Bezug auf das Finden eines Ficktreffens dürfte dies nichts ändern, man wird allerdings wesentlich ruhiger schlafen können. Also liebe Leser, seid ein wenig kreativ und lasst Euch nicht in die Karten schauen, sonst könnte ggf. ein unangenehmes Erwachen drohen!

Seitensprung

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