Ficken?

Ficken? Hätte man mit dieser Frage vor einigen Jahren die Frauen in der Disko angesprochen, hätte man sich wohl eine Backpfeife nach der anderen abgeholt, heutzutage ist dies aber kein großes Problem mehr, zumindest wenn in der jeweiligen Lokalität der gleichnamige Likör ausgeschenkt wird. Nachfolgend informiere ich Euch mal über die Geschichte sowie Eigenschaften dieses schmackhaften Gesöffs, welches wirklich auf keiner frivolen Party fehlen sollte.

Schmackhafter Likör aus der Jostabeere

ficken likör wird immer beliebter, gerade unter jungen menschenFicken ist ein Likör mit einem Alkoholgehalt von 15% und gehört daher eher zu den etwas leichteren Spirituosen, er kann pur sowie als Zutat eines leckeren Mischgetränkes genossen werden, ganz wie es dem Genießer beliebt. Hergestellt wird der Likör aus Wodka und der Jostabeere, eine hauptsächlich in Deutschland gezüchtete Kreuzung aus schwarzer Johannisbeere sowie Stachelbeere. Geschmacklich kann man den Likör wohl am ehesten in Richtung Genever einordnen, schön fruchtig und dabei nicht zu süß. Am besten genießt man Ficken natürlich eiskalt, doch im Winter sollte man auch mal darüber nachdenken ihn zu erwärmen und heiß zu trinken, wer Glühwein schmackhaft findet wird auch einen heißen Ficken nicht verschmähen. Die Macher hinter diesem frivolen Getränk sind übrigens ziemlich abgefahren, davon kann man sich auch gut auf der entsprechenden Homepage überzeugen, man könnte sogar vermuten, dass die beiden Rocker selbst Ihre besten Kunden sind, zumindest scheinen Sie Ihren Partyschnaps selbst ganz gerne mal zu trinken, ist ja aber auch kein Wunder wenn man direkt an der Quelle sitzt oder?

Ficken-Werbung sorgt für Aufsehen

In den vergangenen Monaten hat Ficken immer wieder für Aufsehen innerhalb der Medienlandschaft gesorgt, denn Händler und Gastwirte sind bei der Bewerbung Ihres ausgeschenkten Getränkes in vielen Fällen sehr kreativ und einfallsreich. So stellte vor kurzem zum Beispiel ein Kneipenbesitzer ein Schild vor seinem Lokal auf, auf welchem folgender Satz zu lesen war: „Ficken 1,50€“. Klar dass der Laden bereits kurze Zeit später förmlich von männlichen Kunden gestürmt wurde, denn der ein oder andere interessierte Besucher hatte wohl insgeheim gehofft für wenig Geld einen wegstecken zu können. Doch in diesem spezifischen Fall gab es nicht nur positive Resonanz, denn nicht wenige Passanten beschwerten sich aufgrund der in Ihren Augen ziemlich anstößigen Werbung beim Ordnungs- bzw. Gewerbeamt und der Gastwirt wurde angehalten sein Werbeschild wieder zu entfernen, ansonsten wäre mit einer Geldstrafe zu rechnen. Wer Ficken also seinen Gästen anbieten möchte, sollte seine Werbung vielleicht nicht ganz so offensiv gestalten, diese würde zwar wahrscheinlich viele neue Kunden bringen, zumindest solange bis sich die Beschwerden häufen und man Post vom Amt bekommt 🙂

Wer kennt denn von Euch bereits diesen schmackhaften Likör und kann mir seine Eindrücke mitteilen? Eventuell habt Ihr ja auch eine lustige Geschichte auf Lager, wir Ihr dank dieses Gesöffs zu einem Ficktreffen gekommen seid?

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  1. Dennis Schwartz

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