Ficktreff Branche erzielt Rekordumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr

Vor einigen Wochen haben die Deutschen Ficktreffs Ihre Geschäftsberichte des abgelaufenen Geschäftsjahres veröffentlicht, aus welchen unter anderem hervorgeht, dass es der Branche so gut wie nie zuvor zu gehen scheint. Ich habe mich die letzten Tage daran gemacht die Geschäftsberichte ganz genau unter die Lupe zu nehmen und habe die daraus ersichtlichen Informationen für Euch in diesem Artikel leserlich aufbereitet. Wer schon immer mal wissen wollte wie viel Geld die Betreiber der entsprechenden Portale in nur einem Jahr umsetzen, sollte sich die nachfolgenden Zeilen also aufmerksam durchlesen.

Über 300 Millionen Umsatz im Jahr 2013

Schon im Jahre 2012 soll die gesamte Branche einen Jahresumsatz von guten 200 Millionen Euro (Quelle: Wikipedia) erwirtschaftet haben, in diesem Jahr wurde dieser Betrag aber noch mal deutlich übertroffen, etwas mehr als 300 Millionen Euro soll die gesamte Branche, zu welcher auch klassische Dating- sowie Singlebörse gehören, umgesetzt habe. Selbstverständlich beschränkt sich diese ziemlich große Zahl nur auf den Deutschen Markt, wenn man bedenkt, dass viele Plattformen auch noch in Österreich und der Schweiz aktiv sind, dürfte der reelle Umsatz noch um einiges höher ausgefallen sein. Ganz besonders sollen die Umsatzanteile übrigens bei den über 50 jährigen Kunden gewachsen sein, es scheinen also auch imemr mehr ältere Menschen über das Internet einen Partner zu suchen, ob nun für ein Ficktreffen oder ein klassisches Date ist dabei ja vollkommen unerheblich.

Branche setzt weiterhin auf Wachstum und Innovationen

Diese hohen Umsatzzahlen lassen darauf schließen, dass es der Branche besser geht als je zuvor, vor allem wenn man bedenkt, dass eigentlich kein Menschn in Deutschland auf der Suche nach einem Ficktreffen ist, zumindest behaupten dies die meisten Menschen. Doch die Geschäftsberichte geben auch Aufschluss über die Nutzerzahlen, welche ebenso nicht von schlechten Eltern sind. Zusammengerechnet 120 Millionen Kunden sollen die entsprechenden Plattformen haben, wobei auch kostenlose Standardmitglieder hinzugezählt wurden. Jetzt mag man sich fragen, wie es sein kann, dass in einem Land mit guten 80 Millionen Einwohner 120 Millionen auf den frivolen Ficktreffs angemeldet sind, doch die Antwort auf diese Frage ist ziemich einfach. Viele Menschen melden sich auf mehreren Plattformen an, so kommt es zu dieser hohen Zahl. Auch in der Zukunft setzt die Branche übrigens noch auf Wachstum und Innovationen, die Investitionsbereitschaft ist genrell hoch und uns werden in den kommenden Monaten sicherlich einige spannende Neuigkeiten erwarten, welche wir natürlich mehr als gerne auf uns zukommen lassen werden. Wie schaut es denn eigentlich mit Eurer Meinung zu diesem Thema aus, hättet Ihr echt gedacht, dass man mit solch frivolen Plattformen so viel Geld verdienen kann? Wir sind gespannt auf Eure Meinung!

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